GENAU DA! Innsbruck: Sieben erste Begegnungen



Ausstellung:
bis 26. Jänner 2019
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 11.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 11.00 - 15.00 Uhr
BTV Stadtforum Innsbruck, FO.KU.S
Eintritt frei



Ausstellung:
bis 26. Jänner 2019
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 11.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 11.00 - 15.00 Uhr
BTV Stadtforum Innsbruck, FO.KU.S
Eintritt frei

Sieben aus Leipzig

Der deutsche Fotokünstler Joachim Brohm nominierte sieben Studierende seiner Klasse, eine Ausstellung aus ihren unterschiedlichen Perspektiven und künstlerischen Strategien zu entwickeln. Eine Auseinandersetzung mit dem Ort einerseits, aber auch mit den Potenzialen von Fotografie heute, reflektiert von jungen Künstlerinnen und Künstlern auf dem Sprung in die eigene Praxis.

Die Hochschule für Grafik und Buchkunst | Academy of Fine Arts Leipzig (HGB Leipzig) ist mit ihren vier Fachgebieten Malerei, Medienkunst, Buchkunst und Fotografie eine einzigartige Kunsthochschule in Deutschland. Im Jahr 1764 gegründet, wurde die Fotografie bereits 1893 Teil des Lehrprogramms der Akademie.

Seit den 1990er-Jahren unterrichten sechs Professorinnen und Professoren im Bereich der künstlerischen Fotografie. Ehemalige Studierende aus Leipzig sind heute vielerorts prägend für den künstlerisch-fotografischen Diskurs in Lehre und künstlerischer Praxis.

Die Klasse für Fotografie und Medien Prof. Joachim Brohm

widmet sich der Stadt in ihrer Komplexität sowohl als künstlerische Projektionsfläche wie auch als Ort der Recherche und Forschung in Bezug auf künstlerische Strategien und Inhalte. Die Studierenden werden in der Entwicklung ihrer individuellen Arbeit, die durchgängig unterschiedliche inhaltliche und ästhetische Strategien verfolgt, intensiv begleitet. Programmatische Ausstellungen sowie internationale Projekte und Kooperationen sind fester Bestandteil des Lehrprogramms.

Die Arbeit

Anfang November 2017 besuchten Eva Dittrich, Florian Merdes, Julius-C. Schreiner, Mihai Sovaiala, Moritz Zeller, Nea Gumprecht und Sophia Kesting das erste Mal Innsbruck. Neben dem Kennenlernen des Gastgebers und der Ausstellungsräumlichkeiten ging es vor allem darum, die Stadt zu entdecken und Ansatzpunkte für die eigene Arbeit zu finden.

Daheim in Leipzig wurden dann Konzepte und Schwerpunkte finalisiert und im Frühjahr 2018 im Rahmen von drei Arbeitsaufenthalten in Innsbruck fotografiert. Aufgrund der hervorragenden Ausstattung der Schule mit Werkstätten und Labors wurde der Großteil der Ausstellung in Leipzig produziert.

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